Versuchen Sie, Ihre Stimme zu schonen und den Hals warm zu halten. Um die Rachenschleimhaut feucht zu halten, sollten Sie viel trinken und die Luftfeuchtigkeit in den Räumen hoch halten. Darum: viel lüften!
- Versuchen Sie, möglichst nicht zu rauchen.
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Bewährt haben sich feuchte Halswickel mit einem Seiden- oder Baumwollschal, um den anschließend noch ein Wollschal gewickelt wird.
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Versuchen Sie doch einmal das folgende Rezept:
mehrmals täglich gurgeln mit lauwarmem Salbeitee oder einer Salzlösung (1g Kochsalz in 100 ml Wasser auflösen).
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Eine Inhalation mit Kräuterzusätzen oder äetherischen Ölen wird oft als angenehm empfunden. Es ist aber Vorsicht geboten, weil Hautreizungen möglich sind.
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Eine Tasse heiße Milch mit Honig, Kamillen- oder Salbeitee wirken reizstillend, schmerzlindern und abschwellend.
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Empfehlenswert sind auch Lutschpastillen / -Bonbons auf Kräuterbasis, möglichst ohne Zucker. Sie regen die Speichelproduktion an und vermindern eine Austrocknung der Schleimhäute. Wenn Sie 30 Minuten nach dem Lutschen eines Bonbons nichts essen oder trinken, verlängern Sie dessen Wirkung.
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Vor allem: gönnen Sie Ihrem Körper etwas Ruhe. Versuchen Sie, sich warm zu halten, und machen Sie bei kalten Füßen warme Umschläge oder ein Fußbad. Als Alternative empfiehlt sich eine Bestrahlung mit Rotlicht auf die nackten Fußsohlen für eine halbe Stunde. Bei warmen Füßen sind hingegen kühle Wickel zu empfehlen.
Viel Erfolg und gute Besserung wünschen Ihnen
Dr. med. Holmer Drews und Michael Hörz-Kempf |